von Roberto Kort

Pressemitteilung: Habecks Klimaschutzziele sind Kriegserklärung an Umweltschutz und ländlichen Raum!

Minister Habeck hat endlich die Katze aus dem Sack gelassen: Während sich das ganze Land mit Corona abplagt, die Energiepreise explodieren und in Mecklenburg-Vorpommern die Werften untergehen - alles Probleme, die einem Wirtschaftsministerium auf den Nägeln brennen müßten - beschäftigt sich der bundesweit für Wirtschaft zuständige Minister lieber mit seinem Steckenpferd Energiewende, hinauslaufend auf einen massiven Ausbau von Windkraft und Photovoltaik. Offenbar soll dem alles andere untergeordnet werden!
 
Der Öffentlichkeit werden dabei irrationale Zahlen und Vorstellungen präsentiert. Das avisierte Ziel einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Wirtschaft inklusive Strom, Heizen, Verkehr, Industrie und nicht vorhandener Speicher ist nicht einmal rechnerisch mit einer propagierten Verdoppelung der bislang ca. 30000 Windkraftanlagen. erreichbar. Selbst mit 100000 nicht. Von den dafür benötigten Materialien und Flächen ganz zu schweigen. 
 
Es bleibt dabei: Der Ausbau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen nutzt in erster Linie deren Herstellern und Projektplanern, sowie Eigentümern von Flächen, auf denen solche Anlagen errichtet werden. Die Lasten dieser Politik trägt die Bevölkerung in Deutschlands ländlichen Gebieten und das Ausland, das uns mit Energie versorgt, sich aber aus Deutschland beschimpfen lassen muss, weil deren Strom eben nicht aus Windkraft und Photovoltaik erzeugt wird. Dadurch verschärft Habeck die Probleme, die er vorgibt, zu lösen. Und ganz nebenbei soll der Artenschutz harmonisiert werden, was nichts anderes bedeutet, als Artenschutz dort zu beseitigen, wo er den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik stört. Die Wirtschaftspolitik Minister Habecks hilft weder dem Umweltschutz und zuverlässiger Energieversorgung, noch hat sie etwas mit Wirtschaft zu tun! 
 
 
 

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