Windkraftfakten

1. In Deutschland gibt ca. 28217 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 50018 MW ( 947 WK Anlagen mit einer Leistung von 3541 MW sind offshore in Nord- und Ostsee installiert)

In Mecklenburg Vorpommern gibt es an Land ca. 1850 Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von ca. 3100 MW

Das sind eindrucksvolle Zahlen… auf dem Papier.
Die tatsächliche Nennleistung schwankt beträchtlich und ist oft viel zu niedrig, so dass konventionelle Kraftwerke immer in Bereitschaft laufen müssen.
Oder ein anders Phänomen tritt ein. Eine günstige Großwetterlage. Große Mengen von regenerativen Strom überschwemmt die Netzte und die Netzbetreiber müssen immer häufiger eingreifen und Windkraftanlagen herunter regeln oder vom Netz nehmen. Die Windkraftindustrie bekommt dann Entschädigungszahlungen für den Strom, den sie produzieren hätten können.
Sie werden allerdings, anders herum, nicht in die Pflicht genommen, wenn sie keinen Strom liefern können.

Regenerative Energien können zu einem Teil der Stromproduktion beitragen. Dieser Teil ist im Hinblick auf Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit schon jetzt gravierend überschritten.
Trotz Milliarden Kosten durch Subventionen der regenerativen Energien, ist man dem Klimaziel, der CO2 Reduktion, nicht näher gekommen.

Anbei ein Auszug eines Artikels von "TICHYS EINBLICK"

„Seit neun Jahren gelingt es Deutschland nicht, die CO2-Emissionen zu senken.“ 27.000 Windenergieanlagen, die Deutschland verunstalten, und 1,6 Millionen Solaranlagen und über eine halbe Billion Euro an Steuergeldern hätten in Sachen Klimaschutz nichts bewirkt.
So habe der technische Verband der Kraftwerksbetreiber, VGB Power Tech, die Windstrom-Produktion des vergangenen Jahres in 18 europäischen Ländern untersucht: „Obwohl in den Ländern eine gewaltige Windkraftleistung von 150.000 Megawatt installiert ist, sank die Produktion zeitweise auf ein Minimum von 6.500 Megawatt ab, also nur vier Prozent der Nennleistung.“

„‚Windleistung trägt damit praktisch nicht zur Versorgungssicherheit bei und erfordert 100 Prozent Back-up-Systeme nach heutigem Stand der Technik‘, lautet das Fazit der VGB-Ingenieure.“ Es gebe aber immer weniger Reservekraftwerke. Am seidenen Faden hing die Stromversorgung im Januar; das, was wir hier bei Tichys Einblick immer wieder beschrieben haben, trat erwartbar ein: keine Sonne, kein Wind, diesmal nur kurz vor dem Blackout. Nur weil alle konventionellen Kraftwerke, die noch nicht abgestellt waren, gaben, was sie konnten, fiel der Strom nicht aus.

Doch der Blackout wurde nur vertagt; demnächst sollen weitere konventionelle Kraftwerke vom Netz geschaltet werden, wobei bisher die Regulierungsbehörde weitere Abschaltungen verboten hat. Die wissen, was dann passiert. Dann dürfte es keinen seidenen Faden mehr geben.

Hier der komplette Artikel: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/lichtblicke-kolumnen/die-welt-gescheiterte-energiewende/

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