Die Energiewende gefährdet unser Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit


Die Entfernungsangabe 11 km bezieht sich auf die belegbaren Wirkzonen von WEA Anlagen durch Sichtbeeinträchtigung und Infraschall. Im Artikel 2 des Grundgesetzes heißt es in Absatz (2) „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Aktuell wird z. Zt. eine Verfassungsklage, vertreten durch Prof. Dr. Eilicker und Prof. Dr. Goebel angestrebt, da in Deutschland seit Jahren auf die Gesundheitsgefährdung durch WEA hingewiesen wird, ohne dass die Politik sich um den Schutz ihrer Bürger kümmert.

Unser Volksbegehren fordert mit der 10 H Regelung zum Schutz der Bürger ebenfalls einen 10fachen Höhenabstand der WEA zu Wohnbebauungen. Im Funktions-MRT sind Reaktionen auf Infraschall bereits ab einem Schalldruck von 65 Db an der Humboldt Universität nachgewiesen worden und bereits 1997 wurde in einer Studie von Schust et al., Institut für Hirnforschung der Universität Bremen, beschrieben, dass unter andauernder Belastung durch Infraschall folgende medizinisch relevanten Probleme auftreten:

  • Veränderungen der Hirnströme im EEG
  • Herabsetzung der Atemfrequenz
  • Verminderung des Sauerstoffpartialdrucks im Blut
  • Erhöhung des Blutdrucks
  • Vergrößerungen der Erythrozyten (rote Blutkörperchen)
  • Durchblutungsstörungen
  • Veränderung der nächtlichen Hormonausschüttung der Nebennierenrinde (Cortisol) und ein erhöhter Cortisolspiegel bedingt u.a. Tinnitus


In Deutschland wird dennoch wegen der Windkraftlobbyisten seit Jahren ergebnislos gefordert, die Gesundheitsgefährdung durch WEA (Bsp. 2007 Robert-Koch Institut oder 2014 Bundesumweltamtes) gründlich zu erforschen.